Als ich im Sommer fasziniert mit meiner Tochter den „Blutmond“ am Himmel angestarrt habe und mich mit ihr über unsere Lieblingsplaneten unterhielt (meiner ist der Jupiter, ihrer der Ex-Planet Pluto), und da ich so gerne Geschichten vom Weltall höre, lag der Gedanke nahe, mich mal unter den Hörbüchern zum Thema umzuschauen.
Heraus kam, dass der Weltraum in der Fiktion natürlich vor allem eine Spielwiese der Science Fiction ist, aber nicht nur. Auch Romane nutzen die unendlichen Weiten des Universums, um uns letztlich vor allem von einem zu erzählen: vom Menschen.
Was ich herausgefunden habe und welche Weltall-Hörbücher ihr hören solltet, erfahrt ihr in meinem Artikel im Audible Magazin.



Sechs Seiten. Die bedeuten in einem Buch – egal welchen Umfangs – ja praktisch nichts. Daran kann man sich kein Urteil über ein ganzes Buch bilden. Was man aber kann: den ersten Eindruck auf sich wirken lassen. Wir kennen das doch alle: Im Buchladen schlagen wir ein Buch auf, lesen die ersten Zeilen, die ersten paar Seiten – und merken sofort, ob wir gerne weiterlesen möchten oder nicht.




