Shortlist-Snacks: Die Leseproben zum Deutschen Buchpreis

Sechs Seiten. Die bedeuten in einem Buch – egal welchen Umfangs – ja praktisch nichts. Daran kann man sich kein Urteil über ein ganzes Buch bilden. Was man aber kann: den ersten Eindruck auf sich wirken lassen. Wir kennen das doch alle: Im Buchladen schlagen wir ein Buch auf, lesen die ersten Zeilen, die ersten paar Seiten – und merken sofort, ob wir gerne weiterlesen möchten oder nicht.

Genau das habe ich mit den Shortlist-Nominierten für den Deutschen Buchpreis 2018 gemacht. Sechs Autoren. Sechs Leseproben à sechs Seiten. Die habe ich mir durchgelesen und kann jetzt kein Urteil darüber fällen, wer aus meiner Sicht den Preis abräumen sollte. Welches der Bücher ich mir gerne kaufen und weiterlesen würde, das kann ich aber sehr wohl sagen.

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