Titel: A Long Fatal Love Chase
Autorin: Louisa May Alcott
Sprache: Englisch
Format: Taschenbuch
Verlag: Dell
erschienen: 02.12.1996
Länge: 368 Seiten
Louisa May Alcott kennt ihr. Sie hat den wunderschönen Roman „Little Women“ geschrieben, einen amerikanischen Klassiker über eine Familie und die Lebenswege ihrer Töchter. Sie hat aber auch noch etwas ganz anderes geschrieben! Und zwar 1866 eine melodramatische, mit Cliffhängern gespickte Stalking-Geschichte, die als Fortsetzungsroman gedacht war, jedoch zu ihren Lebzeiten nie veröffentlich wurde, weil die Geschichte als zu „heikel“ galt. Verfasst, um ihrer Familie zu helfen, sich finanziell über Wasser zu halten, wurde „A Long Fatal Love Chase“ erst 1994 wieder entdeckt und 1995 erstmals veröffentlicht. Ein langer Weg für ein aufregendes, unerwartetes pulp fiction Romänchen einer geliebten Autorin, die man darin von einer ganz anderen Seite kennenlernt!
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Heute, am 17. März, ist St Patrick’s Day, an dem die Iren ihren Nationalheiligen feiern. Ein guter Grund, sich auf einem (Hör)buchblog mal die Literatur Irlands genauer anzuschauen. Im Audible Magazin gebe ich euch einen kurzen Überblick über Ursprünge und Geschichte der irischen Literatur bis in die Gegenwart und bringe euch auch andere Autoren der grünen Insel nahe, die nicht James Joyce heißen.
Auf den zweiten Blick spektakulär: die neuen englischen Hörbücher im Februar sind etwas für Nerds, Klassikerfans, Fantasieflüchtlinge und solche, die Bestseller-Nachfolgern eine Chance geben.
Wenn Arbeit und Vergnügen ein und dasselbe werden: Für das Audible Magazin durfte ich über meine Lieblings-Krimireihe fangirlen – über die deutschen und englischen Hörbücher, über die zugehörige TV-Serie und über den allerneuesten Fall für Privatdetektiv Cormoran Strike.
