Die drei Musketiere: Die (wahre) Geschichte der unsterblichen Helden

Ihr kennt mich: Ich bin ein bekennender Musketier-Nerd. Und jetzt durfte ich mich auch im Audible-Magazin über mein Lieblingsthema auslassen. In meinem Artikel gehe ich der Frage nach, warum diese klassischen Helden bis heute Leser:innen, TV- und Kinopublikum begeistern. Ich erzähle euch von den Musketier-Romanen (ja, es gibt mehr als einen!), von ihrem lebens- und liebesbegeisterten Schöpfer Alexandre Dumas, von Pastiches und Mantel-und-Degen-Geschichten – und von den echten Musketieren, denn d’Artagnan, Athos, Aramis und Porthos gab es wirklich!

Wenn ihr wissen wollt, was Dumas mit einer haitianischen Sklavin zu tun hat, welcher „Ghostwriter“ bei den Musketieren seine Hand im Spiel hatte, warum der BBC-Porthos schwarz war und wie der echte d’Artagnan lebte und starb, schaut doch mal vorbei:

Hier geht’s zum Artikel im Audible Magazin.

Das Ende der drei Musketiere (eigentlich sind’s ja vier)

Ich bin noch nicht drüber weg. Nicht über Porthos, nicht über Athos und d’Artagnan. Und fangt mir gar nicht erst mit Aramis an! Mit dem habe ich sowieso noch ein Hühnchen zu rupfen! Aber wie ich es auch drehe und wende: Es ist vorbei mit den Musketieren. Das letzte Buch der Roman-Reihe, „Der Mann in der eisernen Maske“, liegt zwar immer noch genau da, wo ich vor zwei zwei Monaten die letzte von insgesamt dreieinhalbtausend Seiten der Saga gelesen habe. Und, wie es sich gehört, hatte ich dabei ein Glas Wein in der einen und ein vollgerotztes Taschentuch in der anderen Hand. Aber das war’s.

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