Lars Kepler – das Paar hinter dem Pseudonym

(©Olivier Favre) Angetreten zum Interview: Alexandra Coelho Ahndoril, ich, Alexander Ahndoril

Bei meiner Stockholm-Reise zum Erscheinen von „Lazarus“ von Lars Kepler hatte ich die Gelegenheit, das Autorenehepaar, das sich hinter dem Pseudonym verbirgt, persönlich kennen zu lernen und zu interviewen. Wieso das Pseudonym? Wie läuft das genau ab, wenn man gemeinsam einen Thriller schreibt? Wie viel von den beiden persönlich steckt in ihren Figuren? Wie gehen Sie und ihre drei Kinder mit der Brutalität in den Joona Linna-Thrillern um?

Ein Portrait von Alexandra und Alexander Ahndoril und die Antworten auf diese Fragen findet ihr in meinem Artikel im Audible Magazin:

Hier geht es zum Artikel über Lars Kepler

 

Topinambursuppe mit Sesamstick und Tony Parsons

Vor etwa zwei Wochen flatterte mir eine Einladung von Bastei Lübbe ins Haus: Zu einem Krimi-Speeddating mit vier Autoren bei einem 4-gängigen Menü wurde gebeten. Krimis und kulinarische Köstlichkeiten? Bei mir um die Ecke in Köln? Da sagte ich natürlich zu!

Als ich am 25. abends bei Bastei Lübbe vorfahre, sieht das schon durch die Glasfront der Lobby von außen sehr schick aus: Buchmenschen in Schlips und Kragen, Röcken und feinem Zwirn halten zwischen vier fein gedeckten Tafeln Sektgläser in der Hand und betreiben angeregte Konversation. Da geselle ich mich gerne dazu und finde sofort meinen – mit Namenskärtchen versehenen – Platz an einem Tisch, der Bloggern und BookTubern vorbehalten ist.

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