“Raumpatrouille” von Matthias Brandt

Raumpatrouille von Matthias Brandt: Eine Zeit(raum)reise in die 70er

Titel: Raumpatrouille
Autor: Matthias Brandt
Format: Hörbuch-Download
Sprecher: Matthias Brandt
Verlage: tacheles!/Roof Music
erschienen: 21.09.2017
Länge: 03:16 Stunden, ungekürzt

Das Hörbuch ist als Download bei audible.de erhältlich, und zwar HIER. Es kostet im Flexi-Abo € 9,95. Eine Hörprobe findet ihr auf der Produktseite von Audible.

Hörbuch:

Nach “Blackbird” musste ich sofort zu Brandts Erstling greifen. Die Sammlung von autobiografischen Geschichten als Kind und Kanzlersohn in den 70ern in Bonn zeugt von Beobachtungsgabe, von innerem Drama eines äußerlich braven Jugendlichen, von einer Teenagerzeit zwischen Privileg und fehlender Nestwärme – und von Brandts feinem Blick und ebenso feiner, ausgewählter Sprache.
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„Blackbird“ von Matthias Brandt

Blackbird von Matthias Brandt

Titel: Blackbird
Autor: Matthias Brandt
Format: Hörbuch
Sprecher: Matthias Brandt
Verlag: Tacheles/Roof Music
erschienen: 22.08.2019
Länge: 06:58 Std., ungekürzt

Das Hörbuch ist als Download bei audible.de erhältlich, und zwar HIER. Es kostet im Flexi-Abo € 9,95.

Inhaltsangabe:

Irgendwo in Deutschland, in den 70ern: Motte ist fünfzehn, und seine Welt ist im Umbruch. Seine Eltern trennen sich, Motte verliebt sich zum ersten Mal, und am heftigsten: Bogi, sein bester Freund, hat Krebs und wird mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit daran sterben. Zwischen Ärger mit Lehrern, dem Auszug seines Vaters, ersten Küssen, Lieblingsschallplatten und Krankenhausbesuchen bei Bogi ist das für Motte alles nicht so einfach.

Zum Hörbuch:

Zwei Sätze ins Hörbuch, und ich war abgeholt. Von dieser Stimme. Von dieser flappsigen Ich-Erzählung eines 15-jährigen. Von dieser Zeit – den 70ern. Ich bin zwar in den 80ern Teenager gewesen, aber das hat sich nicht viel anders angefühlt: Auch da drehte sich das Leben noch nicht um Smartphones und Computer. Da wurden Liebesbriefe von Hand geschrieben und mit komplizierter Logistik an das Objekt der Begierde in der Parallelklasse durchgereicht. Da setzte man sich einfach aufs Fahrrad und fuhr los um Freunde zu treffen. Da wühlte man sich stundenlang im Plattenlatten durch die Alben, um das EINE zu finden, wofür man sein ganzes Taschengeld ausgab.

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