‚Read different‘ – ich les‘ mal was anderes! (by buechermonster)

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Mal was anderes lesen (oder hören) als sonst. Über die eigenen Genre-Grenzen schauen. Die literarische ‚comfort zone‘ verlassen. Das ist eine tolle Idee für eine Challenge – aber sie stammt nicht von mir.

Ehre wem Ehre gebührt: Auf seinem Buechermonster Blog hat sie der liebe Sebastian gehabt. Das könnt ihr hier lesen.

Ich fand die ‚read different‘-Idee so gut, dass ich mich gleich zum Mitmachen entschieden habe. Allerdings hat Sebastian es etwas leichter als ich, da er sich hauptsächlich im Thriller/Krimi-Genre bewegt und nur in irgendein anderes wechseln muss, um mal über den Tellerrand zu schauen.

Ich bin dagegen jemand, der in vielen verschiedenen Genres unterwegs ist. Tatsächlich lese ich am liebsten Bücher aus gegensätzlichen Kategorien hintereinander. Die Abwechslung macht den Reiz aus. Aber ich habe mich mal selbst hinterfragt. Und wenn man genau hinschaut, beschränke ich mich zwar nicht auf bestimmte Genres, aber dafür (was die Autoren angeht) auf bestimmte geographische oder linguistische Gebiete. In meiner Titelliste kommen schwerpunktmäßig Autoren aus angelsächsischen Ländern vor. USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland. Das ist ganz klar auf meine Liebe zum Englischen zurückzuführen. Dazu natürlich deutsche Literatur. Und einige Tupfer in Nord-, West- und Südeuropa.

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Hörbuch-Challenge 2013: hören – genießen – rezensieren

HBCBadge_durchsichtig_ganzkleinDas kann einem Hörbuch-Junkie wie mir ja nur gerade recht kommen: Die liebe Karla von buchkolummne veranstaltet in diesem Jahr erstmals eine Hörbuch-Challenge!

Ich bin ja immer neidisch auf die ganzen Bücher-Challenger. Weil ich so wenig dazu komme, mich hinzusetzen und ein Buch zu lesen, greife ich meist zur Hörbuchversion. Besser beim Rumrennen hören als gar nicht lesen, oder?

Was als Notlösung begonnen hat, ist mittlerweile zur großen Liebe geworden: Hörbücher, so habe ich begriffen, sind nicht minderwertig gegenüber ‚echten‘ Büchern, sondern – ganz im Gegenteil – hohe Kunst! Die Sprecher brauchen Talent, Durchhaltevermögen und das ‚gewisse Etwas‘, um aus einem Hörbuch echtes Kopfkino zu machen. Außerdem helfen englische Hörbücher bestens dabei, meine Sprachkenntnisse auf Trab zu halten!

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