(Keine) Tweets von der Empore: Der Deutsche Hörbuchpreis #dhp2016

Die #bookup'er auf der Empore, betreut von Frau LeoWenn ich mal Glück habe, dann teile ich es gern. Am 8. März hatte ich Glück und durfte bei der Gala zur Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises 2016 in Köln dabei sein. Und zwar als Teilnehmerin eines von Stefanie Leo aka @Buecherkinder organisierten #bookupDE. (Kurzerklärung: Bei einem #bookup treffen sich Buchmenschen und twittern, facebooken etc. dann live von der Veranstaltung.) Hashtag des Abends: #dhp2016.

Mit dem Twittern war es dann leider nicht so weit her. Wir durften zwar als Einzige (!) unsere Smartphones benutzen und fotografieren und bekamen dafür sogar einen WLAN-Zugang. Besagtes WLAN war aber überfordert, und mein altersschwaches iPhone 4 leider auch. Kaum einer meiner Tweets wollte in den Äther rausgehen.

Aber ich hatte ja versprochen, dass ich euch mitnehme. Also mache ich das auch! Kommt noch mal mit mir zurück! Stellt euch einfach vor, wir hätten heute den 8. März und ihr würdet mit mir ins ‚kleine Schwarze‘ und in die hohen Schuhe schlüpfen und euch in den National Express nach Köln setzen.

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Hörbuch-Rezension: ‚Baba Dunjas letzte Liebe‘ von Alina Bronsky

Baba Dunjas letzte Liebe von Alina BronskyTitel: Baba Dunjas letzte Liebe
Autorin: Alina Bronsky
Sprache: Deutsch
Sprecherin: Sophie Rois
Verlag: tacheles! /Roof Music
erschienen: 20.08.2015
Länge: 04:33 Std., ungekürzt

Das Hörbuch ist als Download bei audible.de erhältlich, und zwar HIER. Es kostet im Flexi-Abo € 9,95 (regulärer Preis € 13,95). Eine Hörprobe findet ihr ebenfalls auf der Produktseite von audible.

Zum Hörbuch:

In Tschernowo ticken die Uhren anders. In diesem kleinen Dorf in der verstrahlten „Todeszone“ um Tschernobyl, weitab vom Rennen und Rauschen der modernen Welt, führen die alte Baba Dunja und andere Heimkehrer ein einfaches, ein trotziges Leben. Wo sich andere nur im Strahlenschutzanzug hinwagen, hegt Baba Dunja ihren Gemüsegarten, kocht Hühnersuppe und begibt sich nur selten auf den langen, beschwerlichen Weg in die nächste belebte Stadt zum Einkauf des Notwendigsten und zum Abholen der Post für das ganze Dorf.
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